Boarden Wilder Kaiser

Gleich nach meinem Geburtstagskaffee starteten wir zu Viert zum Snowboarden am Wilden Kaiser. Dank einer Dachbox konnten wir die Bretter darin verstauen und hatten im Auto genügend Platz. Außer Regen, der sich dann ab Kufstein in meterhohen Schnee verwandelte, verlief die Fahrt ohne Probleme. Allerdings mussten die Männer am 16%-Berg zu unserer günstigen Unterkunft ‘Drei Linden‘ in Going doch die Schneketten aufziehen. Laut Pensionswirtin hatte es nämlich die ganze Woche gestürmt, viele Lifte waren geschlossen und es hatte den Tag zuvor gut einen Meter geschneit. In den nächsten zwei Tagen kamen da noch einmal 50cm mehr dazu. Schön im ausgebauten Keller mit kleinem Fernseher und Etagendusche im Nebengebäude der Pension genächtigt.



Nach einem kleinen Frühstück machten wir uns zur Talstation in Scheffau auf. Mit der Bimmelbahn erklommen wir den Gipfel und oben pfiff uns auch schon der Wind um die Ohren – später kam auch noch Schnee dazu. Davon abgesehen, waren die Tiefschneeabfahrten herrlich! Wir nutzten den Tag voll aus und vor der Heimfahrt kehrten wir noch schnell zum Abendessen in die örtliche Pizzaria ein. Danach wurde in der Pension noch schnell geduscht und lagen faul auf dem Bett und ließen eine Reihe von Casting-Shows über uns ergehen.


Am nächsten Tag wieder mit viel Neuschnee aufgewacht, gefrühstückt, Sachen gepackt und diesmal zur Talstation nach Söll gefahren. Mit der Gondel auf den Berg und es wehte uns fast wieder rückwärts ins Tal so stark war der Wind. Wir spielten schon mit dem Gedanken, das Skigebiet früher zu verlassen – mittlerweile flog der Schnee schon waagerecht. Das machte mir aber nichts mehr aus, weil mir bei einer ‘neben-der-Piste-Tiefschnee-Lawinen-Befreiungsaktion’ wieder ziemlich warm geworden ist. Nachdem wir ein paar Abfahrten weiter um den Berg herum gefahren sind, war der Wind weg und wir fuhren bis Nachmittag durch. Nach der Talabfahrt und ein wenig Aprés-Ski machten wir uns auf die Heimfahrt, die auch ohne Zwischenfälle verlief, denn der Muskelkater kam erst am nächsten Tag.


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Kino – Mission: Impossible – Phantom Protokoll

Diesmal schaute ich mir mit Tim Mission: Impossible – Phantom Protokoll im Cineworld an.

Inhalt:
Moskau: Im Kreml geht eine Bombe hoch. Die gewaltige Explosion erschüttert allerdings weit mehr als die geschichtsträchtigen Mauern eines der ältesten Gebäude der russischen Hauptstadt. Das Attentat auf die politische Zentrale gefährdet das stabile Verhältnis zwischen den Supermächten und somit auch den Weltfrieden. Ethan Hunt (Tom Cruise) soll die Drahtzieher des Anschlags mit seinem IMF-Team, der “Impossible Mission Force”, zur Strecke bringen. Doch hinter diesem Auftrag steckt mehr, als der Agent bisher je erlebt hat. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat einen heiklen Beschluss gefasst, um ein diplomatisches Desaster zu vermeiden: Er hat das “Phantom Protokoll” aktiviert, das die offizielle Existenz der Spezialeinheit IMF verleugnet. Nun liegt die Entscheidung über Leben und Tod des Teams um Ethan Hunt im erfolgreichen Abschluss der Mission. Sollten sie scheitern, werden er, Jane Carter (Paula Patton), Benji Dunn (Simon Pegg) und der Ex-Agent Brandt (Jeremy Renner) als Hauptverantwortliche für den Bombenanschlag herhalten müssen. Zudem darf während ihrer Operation keiner von ihnen in Gefangenschaft geraten, ein Umstand, der einen kompromisslosen Zusammenhalt erfordert. Keine leichte Vorgabe für die Jagd nach dem mysteriösen Strippenzieher (Michael Nyqvist) im Hintergrund, denn Brandt weiß scheinbar zuviel über Ethan Hunts Vergangenheit…

Trailer »

Fazit:
Habe mir den Film ohne große Erwartungen angeschaut – davor nicht mal einen Trailer gesehen. Aber ich muss sagen der Film war eindeutig eine positive Überraschung. Tolle Schauplätze, schöne Frauen und natürlich sehr viel Action – das alles ergibt einen Cocktail, der einem gut mundet. Ein sinniges Drehbuch darf man nicht unbedingt erwarten, aber unterhaltsam ist die Sache auf jeden Fall, da man in etlichen Szenen einfach eine Portion Witz eingestreut hat. Daher gibt es zahlreiche Momente, in denen man wirklich lachen muss. Mag sein, dass man sich auch bewusst über sich selbst lustig machen wollte – das ist auf jeden Fall gelungen. Der Action-Thriller fesselt von de ersten bis zur letzten Minute und greift auch Aspekte aus den vorigen Teile auf. Also: Zeit nehmen, schwitzen und mitfiebern! Dieser Beitrag zerstört sich in fünf Sekunden selbst … .. .

5 von 5 Masken

Silvester in Würzburg

Ganz gemütlich ging mein Silvester über die Bühne – mit A. und F. bei selbst gemachter Pizza & Bier. Später hab’ ich die beiden noch zum Laby und bin selbst wieder nach Hause gefahren.


Diskothek Savoy in Zellingen

Direkt im Anschluß an die Fotorunde mit KneeBee auf den Charlott-Terrassen sind wir nach Zellingen an die ehemalige Diskothek Savoy gefahren. Dort stoppte ich schon 2007 einmal kurz bei einem meiner Fahrradausflüge. Davor, als die Diskothek noch in Betrieb war, tanzte ich nur ein bis zwei Mal darin, denn von Kitzingen aus machte man doch schon eine halbe Weltreise.
Von außen sieht das Haus  schon ziemlich heruntergekommen aus und keine Scheibe ist mehr heil. Innen findet man auch fast nichts mehr an seinem Platz und Graffiti zieren die Wände. Auf main.de gibt es eine gute Chronik über die Disko und auf Domnikl’s Photoblog & Fliegenbild’s gibt es auch noch einige Bilder.

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Charlott Terrassen Würzburg

Einen tollen Ausblick über Würzburg hatten KneeBee und ich, nachdem wir auf den Charlott Terrassen standen. Dorthin kamen wir nach einigen Treppenstufen und einer guten Beschreibung vom Würzburcher, der in seinem Artikel zu dem Haus ausführliche Details zusammengetragen hat. Viel ist nicht mehr übrig geblieben vom Charlott-Kaffee-Haus, wenn man sich im Vergleich die alten Postkarten anschaut.






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